Black Jack Tisch

Wir arbeiten ausschließlich mit original Casino Black Jack Spieltischen.
Maße des Black Jack Tisches:
Länge: 2,25m
Breite: 1,2m
Höhe: 0,75m
Black Jack Regeln
Black Jack wird mit sechs Paketen Spielkarten zu 52 Blatt, also 312 Karten, an einem etwa halbkreisförmigen Tisch gespielt. An der geraden Seite sitzt der Croupier, ihm gegenüber befinden sich die Plätze für bis zu sieben Spieler (Pointeure). Zusätzlich können weitere 3 Gäste je Spieler auf der Box mitspielen. Ziel des Spiels ist es, mit zwei oder mehr Karten näher an 21 Punkte heranzukommen als der Croupier, ohne dabei den Wert von 21 Punkten zu überschreiten.
Ein Black Jack ist, wenn man mit zwei Karten 21 Punkte erzielt.
Die Regeln des Black Jack sind international nahezu einheitlich. Die folgenden Spielregeln gelten in den meisten Casinos, sowie im Casino von Monte Carlo.
Die Werte der einzelnen Karten
* Asse zählen nach Belieben ein oder elf Punkte.
* Zweier bis Zehner zählen entsprechend ihren Augen zwei bis zehn Punkte.
* Bildkarten (Buben, Damen, Könige) zählen zehn Punkte.
Vor Beginn eines Spieles platzieren die Spieler ihre Einsätze auf den bezeichneten Feldern (Boxes) entsprechend den vom Casino festgesetzten Limits. In einer Box dürfen neben dem Boxeninhaber auch bis zu drei weitere Spieler mitsetzen; mitsetzende Spieler haben aber kein Mitspracherecht und müssen die Entscheidungen des Boxeninhabers akzeptieren.
Der Einsatz der mitsetzenden Spieler darf nur so hoch sein, dass das vom Casino festgelegte Limit pro Box nicht überschritten wird. Hat der Boxinhaber bereits den maximal möglichen Einsatz getätigt, darf somit kein Mitspieler mehr auf diese Box mitsetzen. Sind die Einsätze getätigt, beginnt der Croupier die Karten zu verteilen. Jeder Spieler und der Croupier erhalten zuerst eine offene Karte, danach erhält jeder Spieler − nicht aber der Croupier − eine zweite offene Karte (vgl. Regel-Varianten). beginnend mit dem Spieler zur Linken des Croupiers kann nun jeder Teilnehmer solange weitere Karten
verlangen („hit“, „Karte“ oder „carte“), bis er glaubt, nahe genug an 21 Punkte herangekommen zu sein und keine weitere Karte mehr wünscht („stay“, „Keine Karte“ oder „reste“). Wer jedoch mit seinen Karten den Wert 21 überschreitet (bust), hat sich überkauft und verliert sofort; die Karten und der Einsatz werden vom Croupier eingezogen. Sind alle Spieler bedient, so zieht der Croupier seine zweite Karte. Hat er 17 oder mehr Punkte, so muss er stehen bleiben, hat er 16 oder weniger Punkte, so muss er eine weitere Karte ziehen (“Dealer must stand on 17 and must draw to 16“). Dabei gilt folgende Regel: Der Croupier muss ein Ass stets mit elf Punkten zählen, es sei denn, er würde auf diese Weise den Wert 21 überschreiten; nur dann zählt er das Ass mit einem Punkt. Hat der Croupier z.B. ein Ass und eine Sechs, so muss er das Ass mit elf und die Hand mit siebzehn Punkten bewerten und darf keine weitere Karte ziehen (“Dealer stands on soft 17“). Wenn der Croupier 21 Punkte überschreitet, so haben alle noch im Spiel verbleibenden Teilnehmer automatisch gewonnen. Sonst gewinnen nur jene Spieler, deren Kartenwert näher an 21 Punkte heranreicht als der des Croupiers.
Hat ein Spieler gleich viele Punkte wie der Croupier, so ist das Spiel unentschieden (stand off, push, tie, égalité, en cartes), der Spieler verliert nichts, er gewinnt aber auch nichts.
Gewinnt ein Spieler, so erhält er i.A. einen Gewinn in der Höhe seines Einsatzes (1 : 1, even money); in den beiden folgenden Fällen werden jedoch erhöhte Gewinne ausgeschüttet.
Siebener-Drilling
Hat ein Spieler 21 Punkte bestehend aus drei Siebenern (Triple seven), so gewinnt er sofort im Verhältnis 3 : 2, unabhängig von der Karte des Croupiers. Das Spiel ist nach der Gewinnauszahlung für die betreffende Box beendet. (Diese Regel ist außerhalb Österreichs unüblich; allerdings hat es sich auch in Deutschland wie auch in der Schweiz etabliert, dass der Gast in irgendeiner Form einen Bonus erhält.)
Black Jack
Nach dem Siebener-Drilling ist Black Jack, eine Kombination von 21 Punkten bestehend aus den ersten beiden Karten, also Ass und Zehn, bzw. Ass und Bild, das beste Resultat.
Hat ein Spieler einen Black Jack, nicht aber der Croupier, so erhält der Spieler einen 3 : 2 Gewinn ausbezahlt (“Black Jack pays 3 to 2“). Hat der Croupier jedoch auch einen Black Jack, so ist das Spiel unentschieden. Hat der Croupier einen Black Jack, so verlieren alle noch im Spiel befindlichen Teilnehmer, ausgenommen diejenigen, welche ebenfalls einen Black Jack besitzen; insbesondere auch all diejenigen Spieler, welche 21 Punkte in der Hand halten. (Hat ein Spieler einen Siebener-Drilling, so hat er bereits seinen Gewinn erhalten und ist bereits aus dem Spiel.)
Insurance (Versicherung gegen Black Jack)
Hat der Croupier als erste Karte ein Ass, so können sich die Spieler gegen einen Black Jack des Croupiers versichern, indem sie einen entsprechenden Einsatz auf die Insurance line setzen. Zieht der Croupier als zweite Karte eine Zehn oder eine Bildkarte, so hat er einen Black Jack und die Versicherung wird im Verhältnis 2 : 1 ausbezahlt (“Insurance pays 2 to 1“). Hat der Croupier jedoch keinen Black Jack, so wird die Versicherungsprämie eingezogen.
Hat ein Spieler einen Black Jack und der Croupier als erste Karte ein Ass, so kann sich der Spieler einen 1 : 1-Gewinn auszahlen lassen und das Spiel beenden. Dies entspricht gerade dem Abschluss einer Versicherung, wobei der Spieler die Hälfte seines ursprünglichen Einsatzes auf die Insurance line platziert. Die Versicherung gegen einen Black Jack des Croupiers ist im Grunde eine Nebenwette, der Bankvorteil beträgt bei der Insurance ca. 1/13 = 7,692 %
Split (Teilen)
Ein Spieler kann seine Hand teilen (split), wenn die ersten beiden Karten gleichwertig sind (z. B. zwei Sechser oder Bube und Dame); er spielt dann mit „geteilter Hand“ mit zwei getrennten Einsätzen weiter, wobei mehrfaches Teilen (resplit) möglich ist (in deutschen Spielbanken ist das mehrfache Teilen i. d. R. nicht zulässig). Für jede geteilte Hand ist ein weiterer Einsatz in der Höhe des ursprünglichen Einsatzes zu leisten. Der Spieler erhält nun in jeder geteilten Hand beliebig viele Karten.
Ausnahme: Teilt ein Spieler zwei Asse, so erhält er auf jedes Ass nur mehr eine weitere Karte. Ist diese ein weiteres Ass, so ist ein nochmaliges Teilen aber weiterhin möglich. In einer geteilten Hand gilt die Kombination Ass und Bild bzw. Ass und Zehn jedoch nicht als Black Jack, sondern als 21 Punkte, da die Kartenkombination nicht mit den ersten beiden Karten erzielt wurde.
Double (Verdoppeln)
Ein Spieler kann, nachdem er seine ersten beiden Karten erhalten hat, seinen Einsatz verdoppeln (double), wenn er 9,10 oder 11 Augen hat. Wenn ein Spieler verdoppelt, so erhält er danach noch genau eine Karte zugeteilt. Ein Verdoppeln nach dem Teilen ist möglich (Double down on split pairs). Ein mitsetzender Spieler in einer Box kann nur dann verdoppeln, wenn auch der Boxeninhaber seinen Einsatz verdoppelt.